Was mache ich daraus?

Meine Leitfrage: Was mache ich daraus

Kein Thema beschäftigt uns derzeit mehr als der Corona-Virus. Es beeinflusst unseren Alltag inzwischen massiv und Veranstaltungen werden abgesagt bzw. verschoben.

Krisen nutzen und Chancen ergreifen.

Als Unternehmen muss ich mich gerade in solchen Situationen fragen: ‚WAS MACHE ICH DARAUS?‘

Ein Teil meines Geschäfts sind Seminare. Vor Ort. „Offline“. D.h. ist muss ja jetzt aktiv sein und meinen Kunden Möglichkeiten vorschlagen wie eine Wissensvermittlung auf digitalem Wege stattfinden kann. Und ich darf damit umgehen wie Kunden verständlicherweise absagen, verschieben oder abwarten wie sich die Situation entwickelt. Die Situation hat keiner von uns verschuldet. Sie ist da.

 

Der Coronavirus ist ein extremes Beispiel dafür. Aber auch ganz generell hilft mir die Fragestellung im Hinterkopf immer sehr: WAS MACHE ICH DARAUS?
„Was mache ich daraus“ lässt sich auch im positiven Fall anwenden. Nehmen wir das Zustandekommen des ersten Miteinander reden Events.
Das Interview mit Barbara Bosch geht – für meine Verhältnisse – durch die Decke. Das erste Mal hören innerhalb von wenigen Tagen über 1.000 Personen eine Podcastfolge bei mir. Nur freuen war mir da zu wenig:-) Also habe ich Barbara nach Bielefeld eingeladen und ein Event veranstaltet mit ihr.
In diesem Jahr findet bereits das 3. Miteinander reden Event statt…

 

Dieser Leitsatz ist übrigens ähnlich lösungsorientiert wie WIE-Fragen. Mit einem WIE gehen im Gespräch viel mehr Türen auf. Es ist vorwärts gerichtet. Im Gegensatz zu WARUM-Fragen, die uns ins Problem, zu einem Schuldigen führen. Die Fragestellung und damit die Denkweise ist rückwärts gerichtet.

Also frage auch Du Dich:

  • WAS MACHE ICH DARAUS?
  • Wem kann ich helfen?
  • Wie kann ich meine Dienstleitungen weiter anbieten?
  • Was kann ich tun, um gestärkt aus dieser Situation hervorzugehen?
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Hier geht’s zum Podcast (Folge #58):