Birte Steinkamp beim Interview

Birte Steinkamp über Knigge

Birte Steinkamp ist zertifizierte Trainerin für Business Etikette und Vorstandsmitglied der Deutsche-Knigge-Gesellschaft – oder auch: Die Kniggetrainerin mit „Herz und Köpfchen“.

Knigge – Vom Umgang mit Menschen.

„Wenn eine Deiner besten Freundinnen Dich ‚Monk‘ nennt, ist es bis zur Kniggetrainerin nicht mehr weit.“
Die selbsternannte Regeltante liebt Strukturen, sieht bei Männern lieber den Lederschuh zum Anzug und isst die Pommes auch gerne mal mit den Fingern.
In diesem Gespräch erfahren wir, dass es bereits dem Namensgeber, Adolph Knigge, um den Umgang mit Menschen ging. Daher ist Birte Verständnis von Knigge auch die einer Haltung und menschenzugewandten Gesinnung.
Wir sprechen darüber wie Menschen reagieren, wenn Birte sich als Knigge-Trainerin vorstellt; ebenso wie über ihren Weg zur Knigge-Trainerin sowie die Weiterentwicklung von Knigge für Medien wie E-Mail und WhatApp.
Möchtest Du mehr von Birte hören? Dann abonniere ihren Podcast „Knigge – mit Herz und Köpfchen“: https://www.die-kniggetrainerin.de/podcast-1/
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Hier geht’s zum Podcast (Folge #61):

10 Fragen an Birte Steinkamp

  1. Jahrgang
    1980
  2. Gebürtig aus
    Lübbecke.
  3. Welche drei Eigenschaften beschreiben Dich am besten?
    Konsequenz, Ungeduld und Neugier.
  4. Was treibst Du gern in Deiner Freizeit?
    Zeichnen, Lesen (und genau so viel reden), Segeln, Golfen und Laufen.
  5. Was kannst Du gar nicht gut?
    Verständnis für Boshaftigkeit aufbringen, Unordnung akzeptieren, mitten im Film einschalten, die Wiederverschließ-Funktion bei Schokolade verwenden und Technik-SchnickSchnack.
  6. Mit wem möchtest Du gern mal Abendessen und warum?
    Mit Dir – damit wir endlich unser Knigge-Dinner zelebrieren können 🙂 Wenn die Antwort nicht gilt: Tom Gaebel, Musiker aus Ibbenbüren, Stilrichtung Jazz. Ich liebe seine Stimme und er hat dieses Auftreten, auf das ich so stehe: Dieser perfekt sitzende Anzug, Manschettenknöpfe usw.
  7. Welches sind Deine beruflichen Schwerpunkte?
    Vorträge und Seminare zum Thema Business-Etikette
  8. Warum hast Du das zu Deinem Beruf gemacht?
    Ich glaube, ich bin schon als Regeltante geboren. Ich bin auch nicht besonders streng erzogen, sondern einfach „nur“ konsequent. Ich liebe Regeln, Struktur und klare Linien. Die Kunst besteht aber darin, dabei ganz kreativ flexibel zu bleiben und sich Situationen und Menschen anzupassen.
  9. Deine drei besten Tipps für gute Kommunikation?
    Zuhören. Zurückhalten. Ausreden lassen.
  10. Wo ist Dein absoluter Lieblingsort und warum?
    Überall da, wo ich es mir mit einem Buch gemütlich machen kann. Oder am Meer – am Meer geht immer.