Wir unterstützen Marius

Markus Hirschmeier im Hoodie
Max Feldmann im Hoodie

Unser Michael ist seit dem Studium mit Anne Maringer befreundet. Anne und ihr Mann Alex haben zwei Kindern, wobei das jüngste von den beiden, an einem sehr seltenen Gendefekt (WOREE Syndrom) erkrankt ist. Weltweit sind nur 57 Kinder bekannt, die an diesem oder einem ähnlich Gendefekt leiden. Dementsprechend stehen kaum öffentliche Gelder für die Erforschung bzw. Behandlung zur Verfügung.

Ein Forscherteam in Australien hat sich nun der Sache angenommen und ist bereit eine präklinische Studie abzuschließen. Dazu fehlen ca. EUR 180.000.

Wir von KUNDENFOKUSSIERT möchten die Familie Maringer und die Familien der 56 anderen Kinder gerne unterstützen. Und du kannst mitmachen, indem du unsere KUNDENFOKUSSIERT Hoodies kaufst.

So funktioniert es:

  1. Schreib Michael eine Mail (klick auf den Button)
    • Wie viele Hoodies möchtest du haben?
    • In welcher Größe?
    • Nenn uns einen Betrag, den du für einen Hoodie zahlen möchtest.
    • Verrate uns deine Postadresse.
  2. Wir stellen dir eine Rechnung über den genannten Betrag.
  3. Du überweist uns den gewünschten Betrag auf unser Geschäftskonto.
  4. Wir liefern dir deinen Hoodie nach Hause bzw. ins Büro.
  5. Wir werden die gesammelten Beträge Anfang Januar an Familie Maringer bzw. die Stiftung weiterleiten.

Alle Angaben werden wir ausschließlich für diesen Zweck verwenden.

Über den weiteren Verlauf werden wir hier und – in kürzeren Abstände – auf unseren Social Media Kanälen berichten.

Spenden ohne Hoodie, dafür mit Spendenquittung

Wenn du Marius und den anderen Kindern helfen möchtest, ohne einen Hoodie von uns zu kaufen, geht das natürlich auch.

Für Spenden mit Spendenquittung bitte wie folgt vorgehen:
Kontoinhaber: Maecenata Stiftung
IBAN: DE89 1003 0500 1061 0007 01
BIC: LOEB DEBB XXX
Bankhaus Löbbecke
Verwendungszweck: TG20111 WWOX Foundation, [Anschrift des Spenders für die Spendenquittung]

Informationen zum WOREE Syndrom

Zahlreiche Informationen zur Erkrankung und zum Stand der Forschung findest du hier: www.wwox.org.

Präklinische Studien an Mäusen waren sehr vielversprechend. Es besteht große Hoffnung, dass durch eine gezielte Gentherapie den betroffenen Kindern geholfen werden kann (s.a. www.yissum.co.il/technologies/project/6721).